Einzelempfehlungen des Expertenrates im Überblick Seite 100
Finanzreport 2026
In Bezug auf die drei wesentlichen Ausgabentreiber Personal, Sachaufwand und Soziales lässt sich fest- stellen, dass 2024 die Dynamik zu den Vorjahren deutlich abgenommen hat. Seite 46
Zusammenfassend lassen sich somit drei Erkenntnisse festhalten: Die Ausgaben wachsen weiterhin schneller als die Einnahmen, womit auch das Defizit weiterwächst. Die Ausgabendynamik ging zurück. Dieser Erfolg ist jedoch von externen Faktoren abhängig und nicht nachhaltig. Auf der Einnahmenseite stehen die größten Belastungen noch bevorSeite 47
Die Rückkehr der Kassenkredite deutet auch darauf hin, dass bestehende haushaltsrechtliche Begrenzungen gelockert werden, um kurzfristige Handlungsspielräume zu erhalten. Dies kann angesichts der zukünftig erwartbaren hohen Defizite keine Lösung sein. Ein weiterer deutlicher Anstieg ist mittelfristig jedoch unvermeidbar. Seite 47 Anmerkung: 2013 wurde Rödermark um ca. 12,3 Mio. Euro Kassenkredite entschuldet. Kommunaler Schutzschirm
Ohne eine grundlegende Neuordnung der finanziellen Beziehungen im föderalen System sowie eine angemessene finanzielle Ausstattung durch Bund und Länder drohen dauerhafte Einschränkungen der kommunalen Handlungsfähigkeit. Die Notwendigkeit umfassender politischer Lösungen ist damit dringlicher denn je. Seite 51
Wir schlagen dazu in 20 Kernempfehlungen und 70 konkretisierenden Einzelempfehlungen eine Reformagenda mit folgenden Schwerpunkten vor: Seite 70
Zur Neuordnung der Förderpolitik von Bund und Ländern schlagen wir vor Seite 69
Gesetzgebung und Vollzug von Konnexitätsbestimmungen[..]
Der Bund führt wo möglich die Zuständigkeiten für die Gesetzgebung und für den Vollzug nach dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ zusammen. Seite 82/83
Die Grundsteuer B wird durch eine Anhebung der Hebesätze regelmäßig an die Inflation bzw. die kommunale Aufgaben- und Ausgabenentwicklung angepasst. Seite 85
Der kommunale Anteil an der Umsatzsteuer und/oder an der Einkommensteuer ist zu erhöhen, um die kommunale Finanzkraft strukturell zu verbessern. Seite 86
Die Länder stellen eine aufgabenangemessene Ausgestaltung des kommunalen Finanzausgleichs sicher Seite 88
Die Kommunen bauen ihren Investitionsrückstand kurz- und mittelfristig – unterstützt durch
Sondermittel des Bundes und der Länder ab Seite 93
Das „Kaufen von Zeit“ durch die Zulassung von neuen Kassenkredite darf nur sehr kurzfristig genutzt werden. Seite 95
Anmerkung: Kassenkredite sind als kommunaler Dispo zu verstehen. Bei der Ausnutzung der genehmigten 5 Mio kann bei 3,5% die Zinslast mtl. 14.600,00 € betragen.
Einzelempfehlungen des Expertenrates im Überblick Seite 100
Die Stadtverordnetenversammlung hat am Dienstag eine erneute Erhöhung beschlossen. Der Hebesatz war erst im vergangenen Jahr angehoben worden. Ganzer Artikel bei OP-Online
Muss man sich in Rödermark daran gewöhnen, dass es jedes Jahr zu einer Erhöhung der Grundsteuer oder einer anderen Steuer kommt?
Die Grundsteuer C sieht man schon am Horizont.
Oder vielleicht sogar zur Einführung neuer Gebühren? Die SPD arbeitet daran.
Dem Bürger wird es in Rödermark sehr schwer gemacht, seinen Haushalt einigermaßen sicher für die nähere Zukunft zu planen. Man muss damit rechnen, dass der Magistrat rückwirkend auf die Haushaltskasse der Bürger zugreift.
Hoffentlich werden diese Praktiken nicht zum Standard.
Kurz vor dem Urlaub eine Nachzahlung für die Grundsteuer ist………………..
Andererseit dürfte dass laut den Worten eines Stadtverordnten der AL/die Grünen nicht so schlimm werden.
Der Stadtverordnete nannte eine Steigerung von 50,00 bis 70,00 Euro.
Hinweis In den in den kommenden vier Jahren gibt es keine Wahlen.
Ein Doppelhaushalt 2026/27 wäre nicht schlecht.
Dann hätte man Ende 2026 bereits einen Überblick, ob die Verwaltung, die laut aktuellem Haushaltssicherungskonzept die nächste Grundsteuererhöhung auf etwa 1.700 Prozentpunkte plant, diese nicht doch schon 2027 einführt. In Rödermark muss man bis zum Juli warten, ob der Anfang des Jahres aufgerufene Hebesatz den Juni überlebt.
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Meine Forderung an den Magistrat.
Ein Doppelhaushalt 2026-2027
Aus dem Stand ca. 2 Mio. mehr für die Haushaltskasse!
Nicht nur das Konnexitätsprinzip braucht eine Renovierung. Auch auf Kreis- und Landesebene gibt es Möglichkeiten, den Kommunen finanziell zu helfen.
Abzockumlage (Land) Abzockmulage oder Badehaus?
Die Abzockumlage, gibt es nur in Hessen, eingeführt von der schwarz/grünen Landesregierungen, abschaffen. ca. 1 Mio.
Das wären 100 Grundsteuerpunkte
Siehe: Abzockabgabe – starke Heimat Hessen
Hopper (Kreis)
Hopper oder Kultuhalle?
Hopper abschaffen. Der kostet und ca. 1 Mio. Kreisumlage.
Das wären 100 Grundsteuerpunkte.
Unter Beobachtung Bürgermeister Rotter gab öffentlich das Versprechen ab, keiner Erhöhung der Kreisumlage mehr zuzustimmen.
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Foto, Grundsteuererhöhung, Abstimmung, ab in die Sommerpause.
Haushalt regeln wir dann. Auch wenn es Dezember wird.
Mal eine Anregung.
Wie wäre es mit einem Doppelhaushalt 2026/2027 🙂
Einige Notizen zur gestrigen Stadtverornetenversammlung.
Ich werde nicht schreiben, dass ich die Rede des Stadtverordneten der AfD für gut befunden habe. Ich werde auch nicht schreiben, dass es während der Rede mucksmäuschenstill war. Warum ich das nicht schreibe. Man muss vorsichtig sein. Stellen Sie sich vor, ich habe geschrieben, dass ich als Bittsteller für eine bestimmte Sache nach Walldürn gefahren bin. Anschließend werde von einem Vollpfosten im Netz beschimpft und in eine Ecke gestellt, in die ich eigentlich nicht möchte. Ich möchte ja auch nicht zu den Grünen oder der CDU. Ich lasse bewusst alles weg, bei dem das Wort AfD vorkommt. Also, ich würde niemals schreiben, dass ich eine Rede von einem solchen Fraktiosmitglied für gut und treffend befunden habe. Das würde ich nie machen..
Unter Beobachtung Bürgermeister Rotter gab öffentlich das Versprechen ab, keiner Erhöhung der Kreisumlage mehr zuzustimmen.
Ein kurzer Rückblick auf die vergangene StaVO.
Ausführliches werden wohl die spärlich anwesenden Pressevertreter berichten.
Fazit zu den Reden zu einem nicht vorhandenen Haushalt. » Katastropenkoalition: Schon schwere Kost. Schuldzuweisungen an Dritte gab es zuhauf. Man hat ja alles richtig gemacht. Erkennbare Lösungen nicht. » Opposition: Schon eher dem Geschmack der anwesenden Bürger entsprechend. Die Fraktionen sollen den Mut aufbringen, die Manuskripte ihrer Reden zu veröffentlichen.
Fünf Jahre verpennt. Schuld haben die Anderen.
Ich war erstaunt, dass in den Reden der Opposition in aller Deutlichkeit auf die Versäumnisse des Bürgermeisters zur Erhöhung der Einnahmen hingewiesen wurde. Bürgermeister Rotter hätte dazu beitragen können, den Grundstein für eine Verbesserung der Einnahmesituation zu legen. Ach was! Einnahmeverbesserung durch Gewerbegebiete? Eine Grundsteuererhöhung sorgt kurzfristig für Aufregung, die sich aber bald wieder legt. Rödermark ist schließlich ein von der IHK „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“1. Geld ist in den Familien vorhanden. Der einfache Weg.–>
Germania Nord. Beispiel für eine verpennte Einnahmemöglichkeit
Der Bürgermeister hat nach dem Auftrag seiner Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger bislang nichts sichtbares unternommen.
Fünf Jahre, in denen man an der Erhöhung der Einnahmen und damit an der Verhinderung von Grundsteuerhöhungen hätte arbeiten können, wurden verpennt.
Aber jetzt. Man scheint aufgewacht zu sein.
Es wird gemunkelt, dass die CDU das Thema Gewerbegebiet Germania-Nord wieder aufgreifen möchte. Gratulation.
Das Geschmäkle bleibt, dass man auch beim Hainchesbuckel ähnliche Schläfrigkeit gezeigt hat. Was ist mit dem Alten Gaswerk. Was sagt die Hamburger Erbengemeinschaft? Wann gab es die letzten Kontakte?
Glückwunsch Germania-Nord
Glückwunsch zum Aufgreifen einer schon seit 2021 feststehenden Erkenntnis. Wird das in eine Koalition mit AL/Die Grünen auch zu realisieren sein? Ein Skandal, wenn das jetzt im Koalitionsvertrag steht. Ein Skandal deshalb, weil jetzt klar wird, dass die Katastophenkoalition fünf Jahre verplempert hat. Nun kann man auch die lange Zeit in etwa verstehen, die man für den Hainchesnuckel braucht
Der Haushaltssprecher der AL/Grünen, Herr Schickel,
zeigte anhand von Beispielen auch auf, wie gering die Grundsteuererhöhung für den einzelnen Bürger ausfallen könnte. Schickel: Es können 50,00 bis 70,00 € werden. Also, liebe Bürger. Aus Sicht der Grünen wohl kaum ein Grund, sich aufzuregen.
Mein Dank gilt Herrn Schickel, nicht nur für seine Ausführungen gestern in der Stadtverordnetenversammlung, sondern auch für einige seiner Facebook-Kommentare. Sie haben den Bürgern in verständlicher Form die eine oder andere Unstimmigkeit aufgezeigt und ins rechte Licht gerückt. Da Herr Schickel Fraktionsmitglied der Grünen ist, werden durch seine Ausführungen die Gedanken der Wählergemeinschaft in transparenter Form den Lesern aufgezeigt.
Gewebegebiete
Germania-Nord ganz oben. Wann kommt der erste Spatenstich im geplanten neuen Gewerbegebiet Hainchesbuckel? Was ist mit dem Alten Gaswerk? Was ist mit der Hamburger Erbengemeinschaft? Wann fanden dort zuletzt Gespräche oder Kontakte statt?
Das Verhalten der Koalition vor Wahlen wurde heftig kritisiert.
Vor der Bürgermeisterwahl kein Wort zur Grundsteuererhöhung. Nach der Bürgermeisterwahl dann rückwirkend die Grundsteuererhöhung. Krass!
Gleiches vor der Kommunalwahl. Nachdem man sich die Möglichkeit geschaffen hatte, die Katastrophenkoalition weiterzuführen, kam der rückwirkende Grundsteuerhammer. Krass! Allerdings ist das nach Aussagen der Grünen, die auch mit Beispielen zementiert wurden, ja wohl nicht so schlimm.
Dann war da noch die Klatsche für den Bürgermeister.
Dieser hatte in verschiedenen Sitzungen schon fast flehentlich zur Geschlossenheit der Fraktionen aufgerufen, der Erhöhung der Grundsteuer B zuzustimmen. Mit der von der AfD eingeforderten namentlichen Abstimmung kam die Ernüchterung. 20 Stadtverordnete stimmten der Grundsteuererhöhung zu und 16 dagegen.
Es ist ja schon merkwürdig.
Da wird eine Satzung zum Haushalt von einigen Stadtverordneten verabschiedet, zu dem es keinen Haushalt gibt geschwiegen einen ausgegorenen Plan zu einem genehmigungsfähigen Haushalt. Auch die Erhöhung der Grundsteuer ist meiner Meinung nach nicht auf intensiven Beratungen innerhalb des Magistrats zurückzuführen. Es wurde einfach der Hebesatz der Stadt Heusenstamm übernommen. Kann man Heusenstamm mit Rödermark vergleichen?
Und der Hebesatz ist nicht derjenige,
der zu einem ausgeglichenen Haushalt führt. Der Hebesatz, der dafür notwendig gewesen wäre, basierend auf dem nicht genehmigungsfähigen Haushaltsplanentwurf 2025, hätte bedeutet, dass man die Grundsteuer um etwa 1.300 Prozentpunkte hätte anheben müssen. Das Defizit beträgt 13,8 Millionen Euro. Ein Anstieg um 100 Prozentpunkte entspricht etwas weniger als 1 Million Euro.
Zur ?Schuldenberatung? geht es erst Endes 06.2026 nach Wiesbaden.
Die Sommerpause der Stadtverordneten endet
(laut Planung) am 25.08.2026 mit der FSIK-Sitzung. Wenn es dem Magistrat gelingen sollte, bis zum 8.9.2025 einen aus ihrer Sicht genehmigungsfähigen Haushaltsplan vorzulegen, dann könnte man ab dem 8.9.2025 in die Haushaltsberatungen 2026 gehen. Normalerweise würde man zu diesem Zeitpunkt evtl. schon über den Haushalt 2027 diskutieren.
Vor der Sitzung gab es ein Foto der Stadtverordneten, die wohl mit dem von der Verwaltung vorgefertigten Zettel mit Sprüchen zur finanziellen Situation der Stadt hinwiesen.
Ein Foto kann ich nicht liefern, da meine Kamera ihren Dienst verweigerte. Die OP und das Heimatblatt werden bestimmt dieses symbolträchtige Bild der schwarz/roten Regierung im Kreis Land und Bund derart hart treffen, dass man sich sofort an die Arbeit macht und das Konnexitätsprinzip so aufstellt, dass die Kommunen zufrieden sind.
Der steinige Weg.
Dazu braucht es jedoch Mut und Durchsetzungsvermögen.
Die Aussage, wir (die Koalition und der Magistrat sind wohl gemeint) haben alles richtig gemacht, bedeutet im Umkehrschluss, dass nur noch wenige Stellschrauben zur Verbesserung der Haushaltslage bleiben. Die verpassten Möglichkeiten zur Haushaltsverbesserung schmerzen gewaltig.
Die Schuld ist im Konnexitätspitzip zu suchen.
OK. Wäre es dann nicht besser gewesen, die Grundsteuer so zu belassen wie sie ist abzuwarten, wie der Landtag mit einer solchen Kommune umgeht? Dann kann Rödermark von geplanten Klagen, die man zurzeit wohl nicht umgesetztes Vorhaben bezeichnen kann, absehen. Aber das wäre eine Blamage für der Bürgemeister. Dann doch liebe der Grundsteuerethöhung. Der Aufzug der Stadtverordneten vor dem Sitzungssaal, die sich mit einem in die Hand gedrückten Zettel präsentierten, wird wohl die Landesregierung zum Handeln zwingen.
Schlimmer als jetzt kann es nicht werden,
wenn der Magistrat den Haushalt an eine übergeordnete Stelle abgibt.
Wenn einer in den Kommentaren etwas zu den Androhungen des Bürgermeisters schreiben würde, worauf die Bürger alles verzichten müssten, wäre ich sehr dankbar.
1Ich finde dazu in Rödermark nichts mehr.
Ein Link auf einen ehemaligen Artikel auf der Webseite der Stadt läuft ins Leere.
Ist es damit vorbei?
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
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