Vorweg etwas zur Koalitionsverhandlung nach der Kommnalwahl 2026:
Der hauptamtliche Magistrat (also die Verwaltung) ist Schwarz/Grün besetzt.
Wer wird eigentlich der Koalitionspartner der CDU? Und mischt sich der Magistrat » also die Verwaltung « vielleicht in diese Entscheidung ein? Eigentlich sollten solche Verhandlungen zwischen den Parteien oder Fraktionen stattfinden. Wenn die Zusammensetzung aktiv von der Verwaltung beeinflusst wird, kann das politisch heikel sein. In manchen Fällen sogar rechtlich problematisch.
Eine Verwaltung, die versucht, Koalitionspartner vorzuschlagen oder zu favorisieren, kann als Interessenkonflikt oder als Versuch gesehen werden, ihre politische Vorstellung durchzusetzen.
Gegenwart:
Eine Koalition, die in den letzten über zehn Jahren mehr versagt als gestaltet hat » CDU und AL/Die Grünen « könnte weiterregieren, als wäre nichts geschehen.
Was man so hört. (Zweckpessemissus)
Es geht mit der im Großen und Ganzen versagenden Koalition » CDU und AL/Die Grünen « der letzten mehr als 10 Jahre weiter.
OK. So weit wird es nicht kommen.
Da zumindest die Zeit der 13:13-Stadtverordneten geendet hat, können auch Schwanz und Kopf des Dackels neu besetzt werden.
Es wird dann aber weiterhin wenig Opposition innerhalb der Koalition geben. Und das ist sehr schlecht für Rödermark.
Die CDU hat die Chance,
in Rödermark wirklich etwas zu verändern. Verändern aber nur dann, wenn sie den unbequemeren Weg geht.
Wagen die Stadtverordneten diesen Schritt? Dann wird es spannend. Leider stehen die Zeichen stehen nicht automatisch auf Veränderung.
Nackte Zahlen zur Wählerwanderung.
Ohne Wertung (Zahlen noch nicht aus dem bestätigten Endergebnis)
Verluste:
CDU
SPD 0,5
FDP 2,9
FWR 2,1
AL 9,9
Gesamt 15,4
Zugewinn AFD 15,2


