KI – Fluch und Segen

Lassen wir den Segen einmal außen vor.
 
Die Verwendung von KI darf nicht zum Vorwurf werden.
 
Wenn jemand einen gut formulierten, intelligenten Text vorgelegt bekommt, mag das den einen oder anderen schnell zu einer unklugen Bemerkung verleiten: „Der ist doch mit KI erstellt.“ Mag sein. Muss aber nicht sein.
 
Was will man eigentlich mit einer solchen Bemerkung erreichen?
 
Man könnte genauso gut sagen: „Einen solchen Text selbst zu verfassen, dazu bist Du doch viel zu dumm.“
 
Eine solche Unterstellung sagt möglicherweise mehr über denjenigen aus, der sie äußert, als über den Verfasser des Textes. Und sie birgt durchaus die Gefahr, dass man sich damit selbst grandios blamiert.
 
Ob ein Text mit oder ohne KI entstanden ist, sollte nicht entscheidend sein. Entscheidend ist, was darin steht und ob die vorgebrachten Argumente überzeugen.
 
Deshalb: Lieber mit dem Inhalt auseinandersetzen, statt Unterstellungen in die Welt zu setzen.

Gastbeitrag BIVER

Folgende Mail kann gerne im Blog veröffentlicht werden:

Sehr geehrte Frau Frau Schülner,
Sehr geehrtes Ordnungsamt,
 
laut Aussagen eines Bürgers wurde in der BUSE Sitzung am Mittwochabend durch das Ordnungsamt erklärt, dass bereits alles für sichere Schulwege getan worden sei und man keine weiteren Möglichkeiten habe.
 
Echt jetzt?
 
Diese Aussage ist angesichts der tatsächlichen Situation nicht nur höchst fragwürdig, sondern einfach völlig falsch. Leider waren Sie Frau Schülner, wie auch bei vielen Treffen mit uns bei Bürgermeister Jörg Rotter im Rathaus nicht anwesend.

Gastbeitrag BIVER weiterlesen→

Das habe ich in 15 Jahren noch nicht erlebt

Auf die Ankündigung des Bürgermeisters zu evtl. Interessenten für noch nicht geplanten Gewerbegebieten wurde von einem Stadtverordneten sinngemäß fordernd geantwortet:

„Wir brauchen dafür die Beweise“


Übrigens: Es wird immer schwieriger, die Reden der Stadtverordneten und des Magistrats eindeutig zu verstehen. Zu gut Deutsch: „Die Lautsprecheranlage ist schlichtweg eine Katastrophe.“

Bei der Sitzungen im Mehrzweckraum Urberach muss sich der Redner das Mikro fast in den Mund stecken, damit überhaupt etwas in die Lautsprecher gelangt.
Es sieht so aus, als wenn der Redner das Mikro verspeisen will.
Ist so etwas überhaupt hygienisch zu vertreten? Insbesondere deshalb, weil man das Mikro auch mal an seine Nachbarn weitergibt?

Zur Hygiene bei der Benutzung des Mikrofons kann sich allerdings nur jemand äußern, der dieses auch benutzt.

Ich jedenfalls würde diese Bakterienschleuder nicht nutzen.