2022
In Anwesenheit des Ersten Kreisbeigeordneten Carsten Müller und der Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Offenbach, Marita Weber, hat die SPD Rödermark einen Baum gepflanzt.
Mit dem Baum will die SPD einen Ausgleich für den Material- und Energieverbrauch der Wahlkämpfe des Superwahljahrs 2021 schaffen, so eine SPD-Pressemitteilung.
Quelle: Heimatblatt
Wieviele Bäume wird der hauptamtliche Magistrat für den Ausdruck des Haushaltsplanentwurf spenden? Natürlich aus der Privatschatulle.
Siehe: Wohl 27.800 (556*50) Seiten die man getrost in die Tonne treten kann.
Hinweis: Die Anzahl der Seiten ergibt sich aus Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung sowie Magistratsmitgliedern. Die Anzahl der Seiten steht seit dem 15.01.2026 unwidersprochen in meinem Blog. Da Fraktions- und Magistratsmitglieder hier mitlesen, kann ich davon ausgehen, dass die Anzahl der gedruckten Seiten in etwa stimmt.
Präsidium und Hauptausschuss des Hessischen Städtetages haben am 27.11.2025 die Schlussbemerkungen zur Evaluierung des Kommunalen Finanzausgleichs zur Kenntnis genommen. Der scheidende GF Direktor Jürgen Dieter hat Präsidium und Hauptausschuss des Hessischen Städtetages Schlussbemerkungen zur Evaluierung des Kommunalen Finanzausgleichs vorgelegt. Er hat darin eigene, subjektiv getragene Erkenntnisse eingearbeitet. Die Schlussbemerkungen sind nicht identisch mit der offiziellen Stellungnahme zur KFA-Evaluierung, die GF Direktor Dieter und Referatsleiter Sauder gemeinsam erstellt haben. Hier der ganze Artikel Aus gegebenem Anlass. Aus dem Landtag Die Gewerbesteuer, die eine Kommune einnimmt, verbleibt nicht vollständig bei ihr: Zunächst kassiert der Bund seinen Anteil, anschließend greift das Land Hessen gleich zweimal zu. Eingeführt wurde diese sogenannte „Heimatumlage“ von der damaligen schwarz-grünen Landesregierung. Die heute regierende schwarz-rote Koalition verzichtet jedoch nicht darauf, sondern behält sie bei. Gewerbesteuer Brutto: 17.800.000,00€ Aus dem Landtag. Siehe auch Presserklärung der FREIEN WÄHLER Rödermark Die FWR laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 05.02.2026, ab 19.30 Uhr herzlich zur letzten Bürgerfraktionssitzungen vor der Kommunalwahl in das Restaurant „Toscana“ (im Clubheim der Viktoria Urberach) in die Traminer Straße 87 ein. Anliegen und Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern werden zuerst behandelt, danach möchten sich die FWR mit den Gästen schwerpunktmäßig mit dem Haushaltsplanentwurf 2026 und der anstehenden Kommunalwahl beschäftigen. Die FWR freuen sich auf eine rege Beteilung! Aus meiner Sicht zeigt die Arbeit des amtierenden Magistrats und der regierenden Koalition leider deutlich, dass sie aktuell nicht in der Lage sind, die Stadt Rödermark erfolgreich zu führen. Wie könnte ein Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl aussehen. Wahlprogramm der Partei XYZ Bereits in der Dezember-Sitzung hatten sie darauf hingewiesen, dass eine Genehmigung dieses Haushalts zweifelhaft ist und wohl ein Konsolidierungskonzept nötig werde. Seitdem führten sie weitere Gespräche mit der Kommunalaufsicht und Landrat Oliver Quilling (CDU), in denen aus Zweifel Gewissheit wurde: Der Haushalt hätte in dieser Form keine Chance auf Genehmigung. Bereits im Juli 2025 konnte auch der Laie das kommende Rödermärker Haushalts-Desastster deutlich erkennen. Was hat der Magistrat getan, den Bürgern die tatsächliche Finanzlage zu vermitteln? Nichts. Ganz das Gegenteil war der Fall. Die Zeichen, die man setzte, sehen ganz anders aus. Bei der Kommunalwahl wird es den Bürgern wohl so ergehen [..]Manch einer fühlt sich an die Bürgermeisterwahl vor einem Jahr erinnert, als eine mögliche Grundsteuererhöhung erst danach konkret wurde und davor noch konsequent umschifft wurde – unter Verweis darauf, dass das auszugleichende Defizit noch nicht seriös zu beziffern gewesen sei.[..]Quelle: OP-Online.de Der Bürger hat es in der Hand, einen Wechsel herbeizuführen. Wenn Sie vorhaben, wählen zu gehen Die schwarz/grüne Koalition muss nach der Kommunalwahl Geschichte sein. Ohne Zeifel. Die Unterstützuung von OBEN muss besser werden. Siehe auch: –> Hallo D. Hier meine Anwort auf Ihre Frage. Haushalt Ablauf Pflicht der Verwaltung im Haushaltsjahr Es gibt auch Ausnahmen von der Regel. Nach meiner Wahrnehmung ist in Rödermark bislang jedoch keine erkennbare Umsetzung des Beschlusses zur Entwicklung des Gewerbegebiets „Germania Nord“ erfolgt. Verantwortung bei einem Haushaltsdefizit Sollte sich noch weitere Fragen ergeben, melden Sie sich. Finanzexperten. Auf Stadtverordnete bezogen.Abschlussbemerkungen zur Evaluierung des Kommunalen Finanzausgleichs
Sehr geehrte Damen und Herren von CDU und Grünen, für wie blöd halten Sie uns eigentlich? (3:10) Quelle
Hebesatz 400%
Zunächst die Umlagen, die auch in anderen Bundesländern zu zahlen sind.
Bundesvervielfältiger: 14,50 Abgabe an den Bund: 645.250,00 (Gewerbesteuer/Hebesatz*14,5)
Landesvervielfältiger: 20,50 Abgabe an das Land Hessen: 912.250,00 (Gewerbesteuer/Hebesatz*20,5)
Abgabe auf Rödermark mit Gewerbesteuerennahmen von 17.800.000€ bezogen: 1.557.500,00
Jetzt in der BRD einzigartige Umlage. Die Heimatumlage
Diese zusätzliche , dritte Abgabe, gibt es nur in Hessen.
Heimatumlage: 21,75 Abgabe an das Land: 967.875,00 (Gewerbesteuer/Hebesatz*21,75)
[..] Sehr geehrte Damen und Herren von CDU und Grünen, für wie blöd halten Sie uns eigentlich?
[..] Deshalb lecken Sie an dem Geld der Kommunen, das Ihnen und uns als Land Hessen nicht zusteht.Siehe hier das Video
» Wird das Jammern 2026 ein Ende haben?
» Bedarf, Bedarfsermittlung
Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Bürgerfraktionssitzung der FWR
Bürgerfraktionssitzung der FWR Magistrat verschiebt Haushaltsbeschluss wegen drohender Beanstandung
» Wir würden, wenn wir könnten.
» Aussagen zu Steuern und Gebühren leider wie bei der Bürgermeisterwahl 2025 erst nach der Wahl.
» Vereinsförderung. Wir werden sehen, was die Kommunalaufsicht genehmigen wird.
» Fazit. Die Kommunalaufsicht, wichtig ist -aufsicht- wird uns wohl sagen, wo Bartel den Most holt.
Quelle: OP-Online
Zu meinem Aufruf am 9.7.2025 – Hilferuf: Herr Quilling, übernehmen Sie – gab es auch eine Reaktion aus der Führungsriege des Kreises. Aber geholfen hat es nicht.
Man nahm eine Grundsteuererhöhung, die nicht nur aus heutiger Sicht dringend notwendig gewesen wäre zurück. Nun ja, denkt der Bürger, es geht ja wohl auch so. Eine geplante Erhöhung der KiTa-Gebühren wurde nach Bürgerprotesten zurückgenommen. Nun ja, denkt sich der der Bürger, es geht ja wohl auch so.
Jetzt wird die Rechnung präsentiert. Der Karren steckt wohl so tief im Dreck, dass die Verwaltung die Aufsicht über ihre Finanzen in andere Hände legen muss.
wie bei der Bürgermeisterwahl 2025. Ohne klare Ansage geht es in den Wahlkampf. Erst als der Posten gesichert war, kam gnadelos die Wahrheit. Nach der bereits bekannten Grundsteuererhöhung auf 800% erfolgte eine zweite RÜCKWIRKENDE Grundsteuererhöhung um 190% auf 990%. Geplant und eigentlich notwendig waren 1.250%.
Hat man eine Stadtverordnetenversammlung, die sich mehr den Finanzen hingibt, als z.B. Geld für Ortsverschönerung auszugeben,dann ist der Anfang gemacht. Folgt man den Worten eines grünen Stadtverordneten, dann wären ausgewiesene Finanzexperten in der Stadtverodnetenversammlung angebracht.
Bitte kreuzen Sie nicht einfach die gesamte Liste einer Partei in der Kopfzeile an. Wählen Sie stattdessen aus allen Parteien die Personen aus, die Sie kennen und denen Sie zutrauen, etwas zu bewirken. Es spielt keine Rolle, wenn Sie dabei nicht alle 39 Stimmen nutzen.
Übrigens: Das Ergebnis der letzten 5 Jahre werden Sie erst nach der Kommunalwahl zu spüren bekommen. Weiter Schwarz/Grün? Fragen Sie sich einmal, warum es nach zwei Rettungsschirmen, mit dem der Haushalt um ca. 40 Mio. entschuldet wurde, schon wieder Hilfe benötigt. Was zeigt uns das in aller Deutlichkeit? !KEIN WEITER SO!
Dazu bei OP-ONLINE
[..]Das Ärgerliche aus Sicht der Ersten Stadträtin: Nach geltendem Recht müsse das Land Hessen diese Aufwendungen übernehmen. Es werde aber nicht umgesetzt. Darum steht in Rödermark schon seit Monaten eine Klage im Raum. „Wir müssen Verbündete suchen“, sagt Schülner. Eingeklagt werden müsse lediglich die Umsetzung der Rechtsprechung. Doch das dauert, und es hilft kurzfristig nicht dabei, die Stadt für 2026 handlungsfähig zu machen.[..]
Verbündete suchen? Ich dachte, das wäre geklärt. Es sind doch nur 13 Kommunen im Kreis Offenbach, die man fragen muss. Kreis und die 13 Kommunen verfassen Resolution zur Finanzlage: „Es ist fünf nach zwölf: Wer bestellt, muss bezahlen“ Siehe
» Nur 171 von 422 hessischen Kommunen benötigen die Hessenkasse.
» 450% wären eigentlich notwendig. Wie schafft man das mit 190%
Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Haushalt
Die Verwaltung legt den Stadtverordneten den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung (die u.a. auch die Steuersätze enthält) zur Entscheidung vor.
Um Gültigkeit zu erlangen, müssen beide Vorlagen von der Mehrheit der Stadtverordneten beschlossen werden.
Auf Rödermark bezogen bedeutet das:
Stimmt die Koalition (CDU und AL/Die Grünen) zu, ist der Haushalt beschlossen – auch gegen die Stimmen der gesamten Opposition.
Grundsätzlich ist die Verwaltung » an der Spitze der Bürgermeister « verpflichtet, die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung umzusetzen.
Wenn am Jahresende ein Haushaltsdefizit entsteht, kann dies nicht allein den Anträgen der Stadtverordneten angelastet werden. Der Bürgermeister trägt Mitverantwortung (?Hauptverantwortich?), weil er haushaltsrelevante Beschlüsse rechtzeitig hätte beanstanden müssen.
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.“