Neujahrsempfang der FWR voller Erfolg
Anfang Februar luden die FREIE WÄHLER Rödermark zu Ihrem traditionellen Neujahrstreffen ein, das bereits zum zweiten Mal durch das „Ristorante Toscana“ im Clubheim der Viktoria Urberach einen gelungenen Rahmen erhielt.
Der Vorstand um den Vorsitzenden Stefan Schefter freute sich über ein sprichwörtlich „ausverkauftes Haus“ mit rund 60 Gästen, die sich aus Mitgliedern des Magistrats, Mitgliedern anderer Parteien Rödermarks, Freunden und Wegbegleiter der FWR, aber auch aus der regionalen politischen FREIE WÄHLER Familie rekrutierten.
So durfte FWR-Vorsitzender Stefan Schefter die stellvertretende Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER Hessen und Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis Odenwald, Laura Schulz, und auch den erst kürzlich auf Landeslistenplatz 1 der FREIE WÄHLER Hessen gewählten Wilhelm Hartmann begrüßen. Beide betonten in ihren kurzen Reden die historische Bedeutung der kommenden Bundestagswahl und die Chance für die Freien Wähler in Hessen, bundespolitisch gestaltend mitzuwirken. Die Zeit für bürgernahe, werte- und sachorientierte Politik sei noch nie dringender gewesen, so Schulz. Vor allem Hartmann, erfolgreicher Unternehmer aus Fulda, warb um jede Stimme für die FW, die durch die Grundmandatsklausel berechtigte Hoffnung haben, als Fraktion in den Bundestag zu ziehen – dann mit Wilhelm Hartmann als Spitzenkandidat aus Hessen.
Die kommunalen Themen des Jahres 2024 ließen im Anschluss der Vorsitzende Stefan Schefter und sein Fraktionskollege und -vorsitzende Björn Beicken in einem kurzen Dialog Revue passieren. So wurden die Arbeit der FWR in der Stadtverordnetenversammlung sowie die Veranstaltungen des Parteivorstands hervorgehoben. Aber auch die Arbeit der politischen Mitbewerber wurde beleuchtet – mal mit mehr, mal mit weniger Seitenhieben und immer mit einem kleinen Augenzwinkern.
Für das leibliche Wohl sorgte das Team des „Ristorante Toscana“ um Ilda und Genadi Gunchev, so dass alle Gäste rundum zufrieden den restlichen Abend bei vielen Tischgesprächen ausklingen lassen konnten.
Die FWR bedanken sich bei allen Gästen und freuen sich auf ein Wiedersehen in 2026!
Björn Beicken, Pressesprecher FWR