Werkstätten Hainbachtal.

Rödermark. Werkstätten Hainbachtal
Rödermark. Werkstätten Hainbachtal

Am Samstag, den 13.09.2014 in der Zeit von 13:00 – 17:00 Uhr veranstalten die Werkstätten Hainbachtal erstmals einen Tag der Offenen Tür am Standort Rödermark in der Paul-Ehrlich-Straße 3 – 5.

Die Zweigwerkstatt in Rödermark hat zum Jahresende 2012 den Betrieb aufgenommen, die offizielle Einweihung des Standortes konnten wir im vergangenen Herbst feiern. Die Werkstätten Hainbachtal sind endgültig auf dem ehemaligen JADO-Gelände in der Paul-Ehrlich-Straße angekommen und möchten sich nun den Rödermärkern vorstellen.[..] Lesen Sie weiter bei Werkstätten Hainbachtal



Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.

Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.

Fußgänger erweisen sich immer häufiger als Hindernis.

( Gastbeitrag )

 Gastbeitrag
Fußgänger erweisen sich immer häufiger als Hindernis.

Immer mehr schaffen sich ein Pedelec an, um mit gemütlichen 25 km/h durch den Wald zu radeln. Die undisziplinierten Fußgänger erweisen sich immer häufiger als quälendes Verkehrshindernis. Anstatt auf der linken Seite des Waldweges hintereinander zu gehen, laufen diese diskutierende nebeneinander. Damit wird ein flüssiges und genussvolles Radeln einfach zur Qual. Es werden unbedingt strengere Regeln erforderlich.

» Waldwege verbreitern und wenn möglich asphaltieren und vierspurig.
» Klare Verkehrsregeln (Fußgänger hintereinander, linke Seite, Radfahrer rechte Seite)
» Vorfahrtsregeln erstellen.
» An unübersichtlichen Kreuzungen den Wald großzügig roden oder Ampelschaltung anbringen.

Spaß beiseite.
In einigen Jahren wird das bestimmt ein Thema sein.

Das alarmierende Ergebnis: Waren 2010 in lediglich 42 Fällen E-Bikes oder Pedelecs an Verkehrsunfällen beteiligt, lag diese Zahl 2012 bei 160. Das ist eine Steigerung von mehr als 300 Prozent. Gerade die Anzahl an Pedelecs, die an Verkehrsunfällen beteiligt sind, stieg dramatisch in den vergangen Jahren. Von 30 in 2010 auf 133 im Jahre 2012. Auch stieg die Anzahl Verletzter stark an, 2011 gab es sogar zwei Tote bei Unfällen mit Beteiligung von Pedelecs. Was ebenfalls aus der Untersuchung hervorgeht: Statistisch ist die Gefahr getötet zu werden auf einem Pedelec viermal so hoch wie auf einem gewöhnlichen Fahrrad[…] Quelle: wiwo.de

Deutschland: Der Fahrradmarkt im ersten Halbjahr 2013 – Pedelecs boomen weiter
Für das Jahr 2013 geht der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) von einem Pedelec-Absatz von rund 430.000 Stück aus. Schon jetzt sind mehr als 1,3 Millionen E-Bikes auf Deutschlands Straßen unterwegs. Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de

Das Befahren der Waldwege mit Pedelecs wurde in der Vergangenheit von den einzelnen Forstämtern unterschiedlich bewertet. Nun wird
klargestellt: Pedelecs dürfen auf Waldwegen fahren. Als Pedelecs gelten Fahrräder mit einer Tretkraftunterstützung bis zu 25 km/h und einer Motor-Leistung von höchstens 250 Watt. Die Regelung verschafft Rechtssicherheit. Quelle: ADFC.de



Rödermark intern
Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiet nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

SPD-Rödermark
U3-Einrichtung des AWO-Kreisverbandes Offenbach

U3-Einrichtung des AWO-Kreisverbandes Offenbach

SPD-Rödermark informiert.
SPD-Rödermark informiert.

SPD-Fraktion informiert sich über die Arbeit im Krippenhaus „Herzenskinder“

Im Rahmen ihrer Sommerfraktion hat die SPD-Rödermark das Krippenhaus „Herzenskinder“ unter der Trägerschaft der AWO in der Odenwaldstr. besucht und sich über die Arbeit informiert. Mit von der Partie war auch die Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) des Ortsvereins Rödermark e.V. , Marianne Gräser. Rund 36 pädagogisch hochwertige Plätze stehen hier zur U3-Kinderbetreuung zur Verfügung.
SPD-Rödermark
U3-Einrichtung des AWO-Kreisverbandes Offenbach
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Was passiert eigentlich mit unserem Biomüll?

Was passiert eigentlich mit unserem Biomüll?

Eigentlich nur GUTES.

Durch die Kombination von Vergärungs- und Kompostierungstechnik werden die in der Stadt Frankfurt am Main gesammelten Bioabfälle und andere biogene Abfälle in der Bioabfallbehandlungsanlage zur Energieerzeugung und zur Herstellung hochwertiger Komposterde genutzt. Quelle: fes-Frankfurt

Der Biomüll wird also zur Energieerzeugung und zur Herstellung von Komposterde genutzt. Ich nehme ja an, der Betreiber wird daraus einen finanziellen Nutzen ziehen. Ach ja, es gibt ja da noch einen Shop. Schauen Sie einmal dort nach, was es da so gibt. Siehe Shop rmb

Wie sie sehen, wird unser Biomüll ordentlich entsorgt und vermarktet.
Damit es auch so bleiben kann, bezahlen wir in Rödermark wohl zukünftig einen Betrag von ca.100,00 Euro pro Tonne Biomüll.

Endprodukt
ca. 12.000 Tonnen Komposterde pro Jahr, ca. 1,65 Millionen m3 Biogas pro Jahr (= 1,85 Millionen kWh Strom + 1,70 Millionen kWh Wärme), jährlich eingesparte Menge an Kohlendioxid 1.100 t. Quelle fes-frankfurt.de

 

Siehe auch
30.08.2014 Rödermark Kosten für den Biomüll / Bioabfall
27.08.2014 Rödermark. Entsorgung Bioabfall kostenlos?


Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.

Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.

KATWARN. Kommunales Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung

KATWARN. Kommunales Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung

Egal ob Großbrand, Bombenblindgänger, extremes Unwetter oder Pandemie – die Bevölkerung in Gafahrensituationen zu warnen ist immens wichtig. KATWARN informiert aber nicht nur darüber, dass es eine Gefahr gibt. Sondern gibt auch eine konkrete Anweisung, wie zu handeln ist. Lesen Sie weiter beim Kreis Offenbach