Maßvolle Stadtentwicklung ist notwendig.

Pressemeldung CDU Rödermark
Pressemeldung CDU Rödermark

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 23. November 2020
Maßvolle Stadtentwicklung ist notwendig. Bürger müssen Wohnraum in Rödermark finden können!

Die SPD-Fraktion Rödermark hat erneut darauf hingewiesen, dass preiswerter Wohnraum fehlt. Die SPD fordert ein Konzept für den Bau von Sozialwohnungen in Rödermark. Das Stadtparlament hatte hierzu allerdings schon Beschlüsse gefasst und festgelegt, dass bei allen Wohnbauplanungen der Stadt ein Mindestquorum an Sozialwohnungen dargestellt werden soll.

Nach Ansicht der CDU-Fraktion greift jedoch der Antrag der SPD nur einen Teil der Problematiken auf und ist ein möglicher zweiter Schritt. CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Gensert hierzu: „Die SPD übersieht, dass es insgesamt ein Mangel an Wohnraum gibt. Deswegen ist das Fehlen von Sozialwohnungen hier nur ein Teilaspekt einer grundsätzlichen Misere. Es fehlen für alle Wohnwünsche und alle Wohnformen Angebote. Es fehlen Sozialwohnungen. Es fehlen Baugrundstücke. Es fehlen Angebote für Ein- und Zweifamilienhäuser. Es fehlen auch Angebote für normale Eigentumswohnungen. Es fehlen Wohnangebote für Senioren.“

Es stehen in Rödermark derzeit nicht entsprechende Flächen zur Verfügung. Die bislang durchgeführten Maßnahmen zur Innenverdichtung allein sind aus Sicht der CDU Rödermark offensichtlich nicht in der Lage, ein ausreichendes Angebot zu erzeugen, bzw. sie sind ausgeschöpft.

Ziel der Städtebaupolitik der CDU in Rödermark war es immer, Extreme zu vermeiden. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ralph Hartung: „In einigen Städten des Kreises Offenbach findet eine expansive Erweiterung der Siedlungsflächen statt. Ganz neue Stadtteile werden aus dem Boden gestampft. Wir wollen eine solche schnelle und expansive Siedlungserweiterung in Rödermark nicht durchführen. Das passt nicht zu Rödermark! Aber wir benötigen kleinere Baugebiete, so dass die Bürger in Rödermark Wohnraum finden können.“

Die CDU Rödermark setzt sich für eine maßvolle Stadtentwicklung ein, die auch den Namen Entwicklung verdient und sich den Herausforderungen der Zukunft stellt.

CDU nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für Kreistagswahl!

Kreishaus, Kreistag Dietzenbach
Kreishaus, Kreistag Dietzenbach

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 22. November 2020
CDU nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für Kreistagswahl!

Bei einem besonderen CDU-Kreisparteitag am Samstag, den 21. November 2020 in der Kulturhalle in Rödermark, nominierte die CDU des Kreises Offenbach am Main ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 14. März 2021. Der Parteitag stand aufgrund der Conora-Pandemie unter hohen Hygieneanforderungen.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ralph Hartung bewirbt sich bei der Kreistagswahl auf Platz 6 um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. „Nach 10 Jahren Tätigkeit im Stadtparlament, u.a. als Ausschussvorsitzender, als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und als Mitglied der Betriebskommission und des Ältestenrats, richte ich meinen Blick nun stärker auf die Politik im Kreis, mit einem besonderen Fokus auf die Anliegen Rödermarks!“, kommentiert Hartung seine Absichten. „Mein Schwerpunkt bleibt die Bildungs- und Sozialpolitik. Hier hat der Kreistag viele Zuständigkeiten, in die ich mich einbringen kann und will!“, freut er sich auf die neue Betätigung.

Das bisherige CDU-Kreistagsmitglied Mona Reusch tritt an Platz 19 an. In ihrer Person sollen weiterhin die Fraktion im Stadtparlament und die im Kreistag verknüpft werden. Wie wichtig der Informationsfluss ist, hat sich in den letzten Monaten gezeigt.

Der Bürgermeister der Stadt Rödermark Jörg Rotter (CDU) konnte auch einen aussichtsreichen Platz erhalten, er findet sich auf der Liste an Platz 35 wieder. Da der Kreistag viele Entscheidungen trifft, die direkte Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln in Rödermark haben, kann er so seine hauptamtliche Tätigkeit mit dem Ehrenamt verknüpfen.

Weiterhin konnten aus Rödermark der JU-Vorsitzende Leon Ayahs, die beiden CDU-Parteistellvertretungen Adrienne Wehner und Dr. Alexander Görlich sowie der seit vielen Jahrzehnten in verschiedensten Positionen für die Union tätige Herbert Schneider die Zustimmung des Kreisparteitags erhalten.

Carolin Kebekus mit einem Vorschlag zu einer neuen EU

Caroline Kebekus und die neue EU
Caroline Kebekus und die neue EU

Carolin Kebekus hat gestern in der „Heute-Show“ ihre perfekte Idee für eine neue EU vorgetragen.

Jeder EU Staat, bis auf Polen und Ungarn machen von ihrem Recht Gebrauch, aus der EU auszutreten. Sofort danach wird die EU neu gegründet. Neugründung allerdings ohne Polen und Ungarn. Da die EU mit Polen und Ungarn weiterhin bestehen bleibt, braucht es auch einen neuen Namen. Caroloin Kebekus schlägt EUODBUUP vor.


Nachtrag.
NATIONALKONSERVATIVES UNGARN
„Heute-Show“-Beitrag über Ungarn: Orban-Regierung spricht von Nazi-Methoden beim ZDF.
Quelle: fr.de


Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.

Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.

Volker Bouffier zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Volker Bouffier zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes
Volker Bouffier zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Bei der Abstimmung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Deutschen Bundesrat hat Ministerpräsident Volker Bouffier deutlich gemacht, dass er auf den Föderalismus setzt. Deutschland sei „dank des Föderalismus“ bislang besser durch die Pandemie gekommen als andere, zentral regierte Länder. [..]
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Siehe auch
» Mehr zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes