
Greta. Wäre es nicht besser, mit dem Flugzeug zu reisen?
Wenn Greta Linie fliegen würde, würde Sie in ein Flugzeug steigen und nach sechs Stunden Flugzeit in New York aussteigen. Nun steht dem CO2 Fußabdruck (Hin- und Rückflug) von 4,5 Tonnen gegenüber:
Greta wird mit einem Segelboot in die Staaten reisen. Klimaneutral? Sind wegen der royalen Begleitung Beiboote dabei? Wird man die Presse abhalten können, Gretas Reise per Motoryachten zu begleiten? Wird man darauf achten, dass kein Reporterteam sich auf den Weg macht, um Gretas Reise mit Flugzeugen zwecks Fotoreportage/Filmreportage zu überfliegen? Ob Greta damit der Sache einen Gefallen getan hat? Nach der Rückreise werden wir es wissen.
Für einen medialen Aufschlag der Extraklasse ist jedenfalls gesorgt.

Viel recherchieren zum CO2 Fussabdruck bringt die unterschiedlichsten Ergebnisse. Annähernd richtig dürften die o.g. Daten zum Flug sein.
Mehr zu den folgenden Zahlen bei straende-guide.de
Auto 0,1 kg
Bahn 0.04 kg
Reisebus 0,032
Sportboot 0,9 kg
Flugzeug 0,2 kg
Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.
Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.
Greta ist sowieso nur Teil einer PR-Kampagne, denen geht es doch gar nicht wirklich darum CO2 zu sparen, bzw. der Umwelt etwas Gutes zu tun. Im Vergleich mit Greta und der weltweiten Fridays for Future-Inszenierung, sind Aktionen wie Stadtradeln und mit den Eltern vermutlich nicht abgesprochenen Aktionen wie Nachhaltigkeitserziehung in Kindergärten durch das lokale Klimamanagement ja sogar noch einigermaßen harmlos, wenn auch mit dem selben Ziel verbunden.
Übrigens, die laut EIKE in hohe Höhen gesprungenen Zugriffszahlen auf deren Website sind dem EIKE zufolge direkt mit der Inszenierung von Greta verbunden:
„Der recht durchsichtige PR-Coup mit der die Jesuskind-Ikonografie bedienenden autistischen Greta Thunberg machte die Klimaskeptiker unter den Bürgern offenbar besonders ärgerlich; und den Unentschiedenen wurde deutlich gezeigt, daß alles nur Illusion ist, was medial unter „Klimawandel“ firmiert.“ eike-klima-energie [dot] eu/2019/08/03/eine-million-grenze-geknackt-eike-sagt-danke/