Von der Webseite nabu-Roedermark
NABU Rödermark bangt um seltene Bodenbrüterarten
Sehr besorgt um die Bestände vieler Bodenbrüter zeigt sich der NABU Rödermark. Als eine der Hauptursachen für den seit Jahren feststellbaren Rückgang von Arten wie Kiebitz, Feldlerche, Feldschwirl, Rebhuhn und Wachtel, aber auch des Feldhasen nennt der NABU die zunehmende Zahl unvernünftiger Hundehalter, die auch in der Brut- und Setzzeit mit ihren Tieren querfeldein laufen oder keine Kurzleine benutzen. Viele Tierarten reagieren sehr empfindlich auf Störungen dieser Art.[..] Lesen Sie weiter bei nabu-roedermark.de
Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.
Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.
In welcher Welt lebt der NABU eigentlich?
Kein Hundebesitzer hat im Wald seinen Hund angeleint und wir haben es damals auch nicht gemacht. Irgendwo müssen die armen Tiere sich auch einmal frei bewegen können, dazu kommt, dass sie andauernd schnüffeln und Duftmarken setzten wollen.
Selbst der Kompromiss *Laufleine* ist dem Nabu nicht gut genug. Und dann wundern die sich, dass sich keiner um ihre Forderungen kümmert…