Brauchen wir in Rödermark weitere Gewerbeflächen? Ein klares nein, wenn wir ….

Pflastern wir unsere Landschaft zu?
Pflastern wir unsere Landschaft zu?

Brauchen wir in Rödermark weitere Gewerbeflächen?
Nein.
Muss Rödermark die Grundsteuer B erhöhen?
Nein, man könnte diese sogar um mindestens 200%-Punkte senken.
Wie wäre das machbar?

Die Kulturhalle wird abgerissen und als Festplatz/Freizeitgelände/Erholungsraum umgestaltet. Das JuZ verbleibt im alten, aber frisch renovierten Feuerwehrhaus. Die geschaffene Freifläche der ehemaligen Kulturhalle wird auch vom JuZ genutzt. Kelterscheune geht in Vereinsbesitz des AZs über. Schillerhaus wird geschlossen und die dortigen Aktivitäten, die zu den Pflichtaufgaben einer Kommune gehören, werden ins Gallusheim oder Bürgertreff Waldacker verlagert. Badehaus privatisiert oder geschlossen. Gelände KiTa Motzenbruch wird an einen Investor preiswert veräußert. Vorgenannte Maßnahmen führen auch zu weniger Personal und extrem sinkenden Unterhaltungskosten der Gebäude. Das laufende ISEK-Programm (Stadtumbau) dahingehend überprüfen, ob man in 2019 verplante Gelder in der heutigen Zeit noch guten Gewissen ausgeben kann. Wir bezahlen ja nur 1/3 kann nicht der Slogan sein, der so auch nicht richtig ist. Auch 1/3 ist viel Geld.
Es gäbe bestimmt noch mehr. Aber das reicht schon fürs Erste.

Da wir in „Großen Frankfurter Bogen. Bezahlbar wohnen“ liegen, brauchen wir aber auf nichts zu verzichten. Wir können in kürzester Zeit mit dem ÖPNV das großartige Freizeit- und Kulturangebot der “heimlichen Hauptstadt Deutschlands“ erreichen und in Anspruch nehmen. Zoo, Theater, Museen, Spaßbäder, Gastronomie uvam.

Wenn wir das so machen würden,
bräuchten wir keine zusätzlichen Gewerbegebiete. Es wäre nicht schlimm, wenn die Bürger aus Waldacker ihr Geld in Dietzenbach ausgeben und Rödermärker moderne Läden in Eppertshausen oder Nieder-Roden für ihren Einkauf nutzen. Wir brauchen keine zusätzlichen Einnahmen über die Gewerbesteuer. Arbeitsplätze in Rödermark brauchen wir auch nicht. Wir könnten die Grundsteuer um mindestens 200%-Punkte senken, kostenfreie KiTas anbieten, die per Gutachter eingeforderte Mindestsumme in Straßen investieren, Radwege bauen. Und was ganz wichtig wäre, wir hätten einen ausgeglichenen Haushalt. Rödermark aka Büllerbü.


Wer all das Vorgenannte weiter finanzieren
und auch noch ausbauen möchte, muss auch sämtliche Kostensteigerungen ohne Murren akzeptieren. Macht man so weiter, wird die Grundsteuer spätestens 2025 vierstellig sein. Nicht bedingt durch die Grundsteuerreform.
Ab 2023: „Die Tilgung alter und neuer Darlehen kann nicht aus der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert werden. Kämmerin Andrea Schülner.
In 2023 wächst der Schuldenberg um 15 Mio. Euro. Gigantische 1,6 Mio. Euro fehlen der Kämmerin zu einem ausgeglichenen Haushalt. Eine Verteilung der Kosten auf mehrere Schultern ist von der derzeitigen Regierung in Rödermark nicht zu erwarten. Neue Gewerbebetriebe, die uns helfen könnten, haben in Rödermark keinen Platz. Die momentane Regierung ist nach dem Koalitionsvertrag scheinbar auch nicht bereit, hier schnell Abhilfe zu schaffen. Das schon seit 26 Jahren angedachte Gewerbegebiet „Hainchesbuckel“, dürfte nicht ausreichend sein. Gewerbebetrieb verlässt mit 130 Mitarbeitern Rödermark

Der Auftrag an den Magistrat,
sich die dort liegenden Grundstücke für eine Gebietsentwicklung zu sichern, sollte man nach zwei Jahren einmal mit dem gleichen „Rödermarktempo“ angehen, wie man es zum Beispiel bei dem „Prestigeprojekt Jugendzentrum Urberach“ vorgemacht hat. Probleme könnten schnell ausgeräumt werden.

Ein neues Gewerbegebiet braucht seine Zeit.
Braucht viel Zeit. Heute handeln bedeutet, die Enkel unserer Kinder profitieren von den Einnahmen einer jetzt in Angriff genommenen Planung eines neuen Gewerbegebiets. Betrachten wir einmal das letztlich wieder angesprochene Gewerbegebiet Hainchebuckel. Seit wann das genau im Gespräch ist, kann ich nicht ergründen. Wie ist der Stand in 2023? Bei OP-Online vom 17.02.2017 kann man lesen: „Zwar sei es seit fast 20 Jahren politischer Wille, das Gewerbegebiet im Norden von Urberach zu erweitern. Seit all den Jahren herrsche hier scheinbar Stillstand. Das Gebiet rund um den Paramountpark, das schon seit längerer Zeit zum Teil Gewerbegebiet ist, braucht man nicht zu erwähnen.

Wird Rödermark mit Gewerbegebieten zugepflastert?
Rödermark hat eine Größe ca. 3.000 Hektar. In Rödermark ist seit mehr als 26 Jahren ein Gewerbegebiet am Hainchesbuckel von 8,2 Hektar im Gespräch. Zu der Größe, zu den in Auftrag gegebenen Vorarbeiten an die Verwaltung für das Gewerbegebiet nördlich der Germania, kann ich nichts sagen. Wird wahrscheinlich weniger als 3 Hektar sein. Wenn einer etwas Genaueres sagen kann, bitte kommentieren.
Vom „zupflastern“ sind wir weit entfernt.
Würden die beiden Gewerbegebiete umgesetzt, bräuchte man sich in Rödermark ab –umgesetzt– mindestens für 25 Jahre keine Gedanken mehr um weitere Gewerbegebiete zu machen. Man kann sich dann vollumfänglich dem sorgsamen und sparsamen Umgang mit den Steuergeldern der Bürger widmen.

Selbst wenn wir sofort damit beginnen würden,
die beiden Gewerbegebiete zu erschließen, wird die Kämmerin die Ausgaben nicht ohne kräftige Unterstützung der Bürger stemmen können. Das Erstaunliche ist, dass der Fraktionsvorsitzende der CDU dieses Dilemma (fehlende Gewerbeflächen, fehlende Einnahmen) schon vor Jahren erkannt und publiziert hat. Dennoch hat er einen Koalitionsvertrag mit der AL/Die Grünen unterzeichnet, der seine eigene Aussage/Einstellung konterkariert. Ein Plot Twist, wie er im Buche steht von Michael Gensert. Siehe: Flächen- und Baupolitik in Rödermark: CDU-Fraktionschef rechnet mit Bündnispartner AL ab.

Planung
Steigerung der Gewerbesteuer
von geplanten 14.000.000,00 € in 2022 auf 17.200.000,00 € in 2026.
Grundsteuer B
in 2022 7.676.000,00 € gleichbleibend bis 2026. – Aha. –


CDU schon in 2012

CDUschn in 2012. Wir brauchen Gewerbeflächen
CDU schon in 2012. Wir brauchen Gewerbeflächen

Quelle: https://www.rm-news.de/Schwarz_auf_Weiss_CDU.pdf


Zunächst hielt er es für unmöglich.
Doch der Rettungsschirm hat es ermöglicht.
Das in 2012 angedachte Ziel (zumindest ausgeglichener Haushalt) wurde erreicht.
Hätte man mit einem anderen Koalitionspartner auch noch die zweite Zielvorgabe erreicht?
Jetzt geht gebt es jedenfalls wieder steil bergab und vielen ist das egal.


Haushaltskonsolidierungskonzept 2012
Haushaltskonsolidierungskonzept 2012

02.03.2012 Stadtkämmerer Alexander Sturm, CDU

[..]Finanzlage der Stadt Rödermark. „Wir müssen Standards neu definieren“, sagte gestern der Kämmerer von Rödermark während der Magistratspressekonferenz im Rathaus von Ober-Roden. [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei fr-online.de

Das Schreckgespenst. Aufgezeigt von Herrn Sturm.

[..]Wir müssten sämtliche freiwillige Leistungen wie das Badehaus, die Kulturhalle oder die Stadtbüchereien schließen, um zu kompensieren, was wir an nicht tragbaren Vorgaben des Landes finanzieren müssen,“ sagt Sturm[..]Quelle. fr-online.de


Siehe auch
» 02.03.2012 Tohuwabohu in Rödermark
» 2017 Gewerbegebiet Hainchesnbuckel uverzüglich entwickeln.


Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.

Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.

Eppertshäuser Gewerbegebiet. Die dortige CDU darf etwas, was die Rödermärker CDU nicht darf.

Die Entwicklung des „Park45“ ist eine der größten Eppertshäuser Erfolgsgeschichten in diesem Jahrtausend.
OP-Online

Dringend benötigte Gewerbegebiete ausweisen.
In Eppershausen darf die CDU so etwas. In Rödermark nicht.

Die Eppershäuser CDU plant unter dem Arbeitstitel „Park45 2.0“ das Gewerbegebiet um sechs Hektar auszudehnen. Genügend Platz für Unternehmen in Rödermark, die zusätzliche Gewerbeflächen benötigen. Quelle: OP-Online

Der unbedingte Wille der CDU Rödermark vor der Kommunalwahl zu einem benötigten neuen Gewerbegebiet, wurde mit dem Koalitionsvertrag, der nach der Kommunalwahl geschlossen wurde, zum Entsetzen vieler begraben. Siehe „Klartext: Fakten zur REWE“
Nach der Kommulanwahl „darf die CDU nicht mehr„.


Rödermark intern
Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiet nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

Geld ausgeben. Nach 2009 und 2016 jetzt die Fortschreibung.

So werden Steuergelder verbrannt.
So werden Steuergelder verbrannt.

Rödermark ist ein Mittelzentrum im Regionalverband FrankfurtRheinMain. Stand: 9.Mai 2021 um 09:10 Uhr.


Vorweg.
Der Antrag der Koalition, das dritte Einzelhandelskonzept/Fortschreibung für Rödermark erstellen zu lassen, wurde mit überragender Mehrheit der Stadtverordneten beschlossen.
Die Erstellung eines Einzelhandelskonzepts (also das Dritte in 12 Jahren) hat man in den Koalitionsvertrag geschrieben. Und der wird jetzt abgearbeitet. Egal, was es kostet.

Mehr als 100.000,00€ (So hört man. Diese Summe wurde hier im Blog mehrfach unwidersprochen hingenommen.) hat Rödermark seit 2009 in zwei Einzelhandelskonzepte gesteckt. Welche Schlüsse und insbesondere die Verbesserungen die Verwaltung daraus gezogen hat, kann jeder im Ort per Augenschein wahrnehmen. Mit einem Koalitionsantrag (AL/Die Grünen, CDU) wurde der Verwaltung der Auftrag erteilt, zur weiteren Verbesserung erneut (zum dritten Mal in 12 Jahren) ein externes Unternehmen (Beraterfirma) zu beauftragen. Damit kann die Verwaltung die Umsetzung aus den vorherigen zwei Einzelhandelskonzepten zum Nutzen des Einzelhandels und des Bürgers fortführen.

Geschwindigkeit. Was mich ein wenig verwundert.
Die Verwaltung setzt schon in relativ kurzer Zeit einen Auftrag zur Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts um.
Sieht man sich dagegen den Auftrag von Anfang 2021 an, mit dem der Magistrat einen Auftrag zur Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebietes nördlich Germania erhielt. In 2022 sah sich die FDP gezwungen, den Anfang 2021 erteilten Auftrag zu bestätigen. Aus Sicht eines Bürgers wird wohl ein solcher Auftrag nur dann gestellt, wenn die Verwaltung untätig war. Nach einer in der Sache unwürdigen Diskussion zog die FDP ihren Antrag zurück. Jetzt liegt der Ball wieder im Spielfeld der Koalition. Die CDU wird es schwer haben, einen guten und glaubwürdigen Text für ihre Wendehalspolitik. Mal dafür, kurz danach dagegen, was jetzt zu formulieren.

Zu den Kosten der Einzelhandelskonzepte (EHK)
für 2009 und 2016. Wie man so hört, kostete (2009, 2016) ein Konzept 50.000,00 bis 60.000,00 Euro. Quelle

Zu den Kosten für das dritte Einzelhandelskonzept: Es wird kolportiert, dass das dritte Einzelhandelskonzept bis zu 100.000,00€ kosten könnte. Quelle: Das dritte Einzelhandelskonzept innerhalb von 12 Jahren wird in Auftrag gegeben.

Stadtpost 28.04.2022
Fragen aus dem Artikel in der Stadtpost, die wohl als ganz besonders wichtig angesehen werden. Eigentlich schon alles Fragen, die mehr oder weniger in den beiden vorhandenen Einzelhandelskonzepten (2009/2016) gestellt/beantwortet wurden.
– Wie entwickelt sich der Einzelhandel in Rödermark insgesamt?
– Wie steht es um die Zentren- und die Standortstruktur?
– Wo fehlt es an Nahversorgern?
– Wie kann die Innenstadt zukunftsfähig entwickelt werden?
Quelle. Genug Geschäfte für die Nahversorgung?

Das in der Stadtpost erwähnte Unternehmen (Stadt + Handel) hat das Einzelhandelskonzept 2016 erstellt.

Den RodauMarkt wird man kaum als Kind eines
der Einzelhandelskonzepte (2009, 2016) bezeichnen können. In den Einzelhandelskonzepten kommt das Wort „Wochenmarkt“ nur einmal vor. In 2016 in dem Wort „Wochenmarktfunktion“ in Verbindung mit Waldacker.

Manchmal besser, man sagt mal nichts.
Stille Freude über den Standort der Post am Bahnhof wäre die bessere Wahl gewesen.
Eine Post, ein Frequenzbringer für die umliegenden Geschäfte.
Der Post kann man einen Platz im Ort nicht einfach so zuweisen. Die Post ist in ihren Entscheidungen eigenständig. Wenn die Post meint, sie muss sich an einem Standort außerhalb des Ortskerns niederlassen, dann tut sie das auch. Für eine Ortskernbelebung natürlich ein ganz dickes Minus. Wieder ein Grund weniger, in den Ort zu fahren.
Wie kann sich ein Bürgermeister darüber freuen, wenn sich die Post außerhalb des Ortskerns niedergelassen hat? Nicht nur, dass sich unser Bürgermeister darüber freut, laut seiner Aussage war er sogar maßgeblich daran beteiligt. Rotter selbst hatte eine Filiale im Bahnhof vorgeschlagen . Ein Handeln, das bestimmt nicht zum Vorteil einer Ortskernbelebung beiträgt. 🙁 Hätte es keine Alternativen gegeben? Oder sagen wir es einmal so. Wenn schon die Post keine Fläche im Ortskern Ober-Roden bekommt, wie und womit will man dann den Ort beleben? Wozu dann das Einzelhandelskonzept?

Für mich persönlich. Ich halte den Platz am Bahnhof für eine gute Wahl.
Aus praktischen Gründen ist der Bahnhof schon eine gute Wahl. Ich nutze allerdings (selten) die Postagentur im Breidert und anschließend gibt es Eis und Espressi in direkter Nachbarschaft. Gäbe es die im Breidert nicht, müsste ich wohl zum Bahnhof und auf Eis verzichten.
Ich bin faul und würde mit dem Auto fahren. Die Parkplatzsituation am Bahnhof ist zwar nicht hervorragend, aber immer noch besser als im Ortskern. Also Postgeschäft erledigt und wieder heim. Warum soll ich mir -einfach nur mal so- den weiten Weg in den Ortskern antun?
Wenn die Post im Ort wäre, könnte man auf die Idee kommen, ein Eis zu essen, einen Kaffee zu trinken oder einfach nur einmal sehen, was die verbliebenen Geschäfte zu bieten haben. Aber nur deshalb vom Bahnhof aus nochmal in den Ort fahren? Nein danke, Herr Bürgermeister! Ich denke, für den verbliebenen ortsansässigen Handel ist die Post am Bahnhof eine bittere Pille.

Videos von 19 Ortsdurchfahrten inm Monat 4 und 5 2017 habe ich unter
Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“ abgelegt. Den Zugriff auf die Videos habe ich mit der dort aufgeführten Begründung zurzeit gesperrt.
Aus dem Video 04.04.2017, ca. 9.45h

Datum 04.04.2017 ca. 9.45h
Datum 04.04.2017 ca. 9.45h




Die bisherigen Einzelhandelskonzepte
» 2022 Fortschreibung Einzelhandelskonzept 2022
» 2016 Fortschreibung Einzelhandelskonzept
» 2009 Einzelhandelskonzept 2009


» Zusammenfassung. ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden. Einzelhandelskonzepte


Rödermark intern
Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiet nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.



Ausschussrunde zur kommenden Stadtverordnetenversammlung

Ausschussrunde zur Stavo 07.12.2021
Ausschussrunde zur Stavo 07.12.2021

Ich kann mir schlecht vorstellen, dass in der jetzigen Situation (Corona) die Ausschusssitzungen bzw. die Stadtverordnetenversammlung in der geplanten Form stattfinden kann/wird.
In Rödermark der Ablauf fast wie früher. NUR Maskenpflicht. Siehe: Corona. Reicht es, wenn alle eine Maske tragen?
Bei der Stadtverordnetehversammlung am 7.12.2021 ebenfalls keinerlei Kontrollen für die Zuhörer. Maskenpflicht wurde im Zuhörerbereich NICHT kontrolliert.


» 23.11.2021 Familie, Soziales, Integration und Kultur. FSIK
» 24.11.2021 Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie. BUSE
» 25.11.2021 Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss. HFuW
 
» 07.12.2021 (evtl.zus. 08. und 09.12) Stadtverordnetenversammlung.
 
Hier die Aktenmappen zu den Ausschusssitzungen und der Stavo.


Beratung im BUSE. Abstimmung Stadtverordnetenversammlung
Beispiele.

Städtebauliche Lösungen für die TS Sport- und Vereinsanlagen.
[..] Mit Schreiben vom 25.05.2021 wendet sich die Turnerschaft Ober-Roden an die Gremien der Stadt Rödermark und weist auf die Parkplatzproblematik im Bereich der Sportanlage in der Walter-Kolb-Straße hin. Bei näherer Betrachtung der Problematik ergeben sich die unterschiedlichsten Fragestellungen im Bereich Stadtplanung.[..]
Beratung: BUSE Top 18
Abstimmung: Stavo TOP 19

Grundsatzbeschluss zur Prüfung eines Sonder- und
Gewerbegebietes nördlich Germania

Wie bekannt sein dürfte, wurde in der vergangenen Legislaturperiode von den Stadtverordneten (ohne AL/Die Grünen) u.a. beschlossen (Seite 27): 1. Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich dafür aus, einen Bereich nördlich des Germania-Sportplatzes als Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel und als Gewerbegebiet zu entwickeln. Trotz Beschluss, auch mit Stimmen der CDU wurde beschlossen -das Sondergebiet zu entwickeln-, wurde im neuen Koalitionsvertrag der Passus aufgenommen, den Antrag nicht weiterzuverfolgen.
Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und AL/Die Grünen steht: Die Prüfung eines Plangebiets nördlich der Germania, insbesondere des Standorts für einen großflächigen Einzelhandel, wird nicht weiterverfolgt. [..]
Ein Koalitionsvertrag kann einen Stadtverordnetenbeschluss nicht aushebeln. Der Beschluss, ein Sondergebiet zu entwickeln, besteht weiterhin. Um hier Klarheit zu schaffen, wurde der Antrag gestellt.
Kapellenstraße. Ein in der Vergangenheit angedachter Standort für einen großflächigen Einzelhandel dürfte auch wegfallen. In dem zurzeit ausliegenden Bebauungsplan A32 ist zu lesen: Mit der Festsetzung wird das städtebauliche Ziel verfolgt, dass der Bereich des Plangebietes auch tatsächlich für klassische Gewerbebetriebe und gewerbegebietstypische Dienstleistungen vorbehalten bleibt und vor diesem Hintergrund sowie auch zum Schutz städtebaulich integrierter Versorgungsbereiche an anderer Stelle im Stadtgebiet im Plangebiet kein neuer Einzelhandelsstandort begründet wird.[..] Siehe Bebauungsplan A32 Gewerbegebiet Kapellenstraße
Beratung: BUSE Top 14
Abstimmung: Stavo TOP 15

Optimierung des Rödermärker Müllsystems im öffentlichen Raum
Der Antrag wurde von der FDP-Fraktion in der Vergangenheit bereits einmal zurückgestellt, weil laut Aussage von BM Rotter die Stadt schon vor Antragsstellung ein neues Konzept in Arbeit hatte. Ich verstehe den Tagesordnungspunkt so, dass nichts mehr beschlossen wird, sondern Herr Rotter bzw. ein Beauftragter das Konzept erläutert und den Link nennt, unter dem man dann umweltgerecht und digital das Konzept einsehen kann.
 
Die Stadt Rödermark ist beim Thema Müll/Abfall bereits vergleichsweise gut aufgestellt. Sie besitzt ein effizientes und gut angenommenes Entsorgungskonzept, die Abfallgebühren pro Haushalt sind vergleichsweise niedrig, die Stadt kümmert sich schnell um illegal entsorgten Müll in der Landschaft – und dennoch sehen viele Bürger die (vermeidlich bzw. subjektiv zunehmende) Vermüllung der Städte und der Landschaft als großes Problem an. Mit wachsendem Umweltbewusstsein stören sich immer mehr Menschen an achtlos entsorgten Müll, der damit mehr und mehr zum regen Gesprächsthema wird. Auf der anderen Seite gibt es leider auch einen (gefühlt ansteigenden) Teil der Bevölkerung, die sich um nichts scheren und ihren Müll achtlos dort entsorgen, wo er gerade anfällt – oder auch bewusst in der Landschaft entsorgen, um sich Aufwand und/oder Kosten einer ordnungsgemäßen bzw. legalen Entsorgung zu ersparen.[..]
und weiter
[..]Der Magistrat der Stadt Rödermark wird beauftragt, auf Basis der in der vorstehenden Begründung dargelegten Aspekte und Schwerpunkte ein optimiertes Müllkonzept für den öffentlichen Raum in Rödermark zu entwickeln und dessen Kosten – unterteilt in Investitionskosten (z.B. neue Abfallbehälter, etc.) und laufende Kosten (z.B. Personalkosten für die Leerung und Entsorgungskosten des eingesammelten Mülls) – zu ermitteln.[..]
Vorstellung: BUSE Top 8
Abstimmung: Ob der Antrag die Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung erreichen wird, hängt davon ab, ob das zugesagte neue Müllkonzept der Stadt zur Zufriedenheit der antragstellenden Fraktion ausfällt. Stavo TOP 10
Nachtrag: Vorstellung wurde nochmals verschoben. Das (fertige) Müllkonzept soll noch mit den Umweltfreunden Rödermark besprochen werden. Antrag bleibt im Geschäftsgang.
» 23.06.2021 Ausschuss BUSE. Verschoben HFuW. Siehe Niederschrift
» 24.06.2021 Ausschuss HFuW. Siehe Niederschrift
» 06.07.2021 Stavo. Vorstellung kommende Sitzungsrunde. Niederschrift
» 24.11.2021 BUSE. Erneut zurückgestellt. BM Rotter will das (fertige) Müllkonzept mit den Umweltfreunden besprechen. Niederschrift fehlt noch.

Nur Stadtverordetenversammlung
Bei der Stadtverordnetenversammlung steht die Einbringung des Haushalts 2022 auf der Tagesordnung TOP 4.
Auf die Behandlung des Antrags der AfD zu den in Antrag beschriebenen Vorgängen bin ich gestpannt. Näheres siehe hier unter TOP 18.

Postfiliale in Ober Roden gibt auf. Nicht mal so etwas kann sich im Ortskern halten.

Postfiliale Ober-Roden geschlossen.
Postfiliale Ober-Roden geschlossen.

Ob das dritte Einzelhandelskonzept -innerhalb von 12 Jahren 🙁
neue Erkenntnisse bringen wird?
Kosten. Sicherlich > 70.000,00€
Ich häte es zunächst einmal mit
gesundem Menschenverstand probiert.


Nachtrag: Kommentar bei Facebook
Noch ist nix gesagt! Das ist nur vorübergehend!


Aus den zwei in den Regalen der Stadt stehenden Einzelhandelskonzepten, die in der Zeit der Schwarz/Grünen Regierungszeit zur Verfügung stehen, konnten scheinbar keine Erkenntnis gewinnen, wie man dem Ladensterben im Ort entgegenwirken kann. Ich habe den Eindruck, die wenigsten der Auftraggeber haben sich die vorliegenden Einzelhandelskonzepte (> 100.000,00€) jemals durchgelesen. Aktionen für Rödermark, die aus diesen Einzelhandelskonzepten hervorgegangen sind, kann ich NICHT erkennen.

Das Gerücht, die Postfiliale im Ober-Röder Ortskern macht dicht, wurde bestätigt. Ein neues Gerücht aus dieser Kante. – Der Textilladen gegenüber Helgas im April 2022 wir wohl ebenfalls seine Pforten schließen. – Mal gespannt, ob es Nachmieter geben wird.

Die einzige Einrichtung im Ortskern von Ober-Roden, die auch während der Coronakrise mit geregelten Schließ- und Öffnungszeiten aufwarten kann, sind die Bahnschranken. Für diese Kontinuität, auch außerhalb von Corona, haben CDU und AL/Die Grünen gesorgt.

Siehe auch
» 20.10.2021 Vernichtendes Urteil über Rödermark bei Facebook
» 20.20.2021 Gerücht in Ober-Roden / Breidert
» 22.09.2021 Das dritte Einzelhandelskonzept innerhalb von 12 Jahren wird in Auftrag gegeben.


Geschlossen. Postfiliale Ober-Roden
Geschlossen. Postfiliale Ober-Roden


Was ist/wird damit?

Aus dem Ortskern Ober-Roden
Aus dem Ortskern Ober-Roden

Gewerbeimmobilie auf der Dieburger Straße
Gewerbeimmobilie auf der Dieburger Straße


Rödermark intern.
Haushaltssperre haben wir schon.

Die Bürgermeisterwahl ist vorbei.
Der Posten für den Ersten Stadtrat dürfte - durch den Sieg des CDU-Bürgermeisterkandidaten- für AL/Die Grünen bis 2031 gesichert sein.
Das Hauptziel der Koalition, sechs Jahre weiter so wie gehabt, dürfte damit erreicht sein.
Jetzt könnte man mal wieder an die Bürger denken.
Kommt die Grundsteuerverdopplung oder wird es etwas weniger?
So langsam kann der Bürger Klarheit erwarten.